Eine Straßenbahn im Zeichen der Bewusstseinsbildung

 

Allerheiligen steht vor der Tür. Deswegen rollt ab 25. Oktober eine „Variobahn“-Straßenbahn im Design der Bestattung Graz durch die Stadt.

Sterben ist nach wie vor ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Mit der Gestaltung einer Straßenbahn, die durch Graz fährt, wird Bewusstsein für Sterben, Abschied und Trauer in den öffentlichen Raum transportiert. Damit soll erreicht werden, dass sich die Menschen aktiv mit diesem Thema beschäftigen. So kann auch eine Auseinandersetzung stattfinden, um rechtzeitig alle Maßnahmen zu treffen und mehr oder weniger vorbereitet zu sein, wenn es einen Trauerfall gibt.

Die Bestattung Graz ist das zweitgrößte Bestattungsunternehmen in Österreich. Mit der Erfahrung aus 112 Jahren, gepaart mit Modernität und Innovationsgeist, ist die Grazer Bestattung am Puls der Zeit. Sie ist für Hinterbliebene erster Ansprechpartner im Falle von Abschied, Trauer und Verlust. Kompetent und einfühlsam betreut sie Betroffene und setzt dafür ihr Wissen für die ganz individuellen Wünsche ein. Das umfassende Angebot reicht von der Feuerbestattung über alternative Bestattungsformen und Behördenwege bis hin zur Klärung von Fragen zum digitalen Nachlass. Den Hinterbliebenen wird damit die gesamte Organisation rund um den Trauerfall abgenommen und Zeit für die Trauerarbeit gegeben.

Mit der von der Firma „Ankünder“ im Totallook gestalteten Straßenbahn kommuniziert die Bestattung Graz ihr Service rund um die vertrauensvolle Begleitung zur letzten Ruhe, trägt zur Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft bei und erfüllt so ihren Serviceauftrag für die Grazerinnen und Grazer.

„Die Thematisierung von Sterben und Bestattung im öffentlichen Raum kann zu Gesprächen anregen und die Menschen zum Nachdenken bringen um Ihren individuellen Zugang zum Abschied zu finden,“ so die beiden Geschäftsführer der Bestattung Graz Gregor Zaki und Fritz Probst. Bei der Gestaltung der Straßenbahn setzte das Führungsteam auf ihr Credo ‚Begleitung ist Vertrauenssache‘.

Titelfoto: Daniel Pinnitsch

 

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