Zum Gedenken an JOCHEN RINDT widmet die Stadt Graz der Rennfahrer-Ikone eine eigene Straßenbahn

 

Zum Auftakt des Gedenkjahres für Jochen Rindt präsentiert die Stadt Graz eine Straßenbahn für den „Weltmeister, Weltenbürger und Popstar“. Am 5.September 1970 verunglückte Rindt in Monza tödlich– wurde aber posthum Formel-1-Weltmeister. Bei der Präsentation dabei: Tochter Natascha Rindt, Halbbruder Uwe Eisleben, Red Bull Motorsportchef und Rindt-Weggefährte Helmut Marko, Graz-Bürgermeister Siegfried Nagl und der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Ein Jahr lang steht die Stadt in seinem Zeichen. Neben der eignen Straßenbahn, die der Ankünder umgesetzt hat, wird es Veranstaltungen und Ausstellungen geben. Ebenso wie einen Jochen-Rindt-Platz bei den Reininghausgründen. „So werden ihn auch nächste Generationen nie vergessen“, ist Bürgermeister Siegfried Nagl überzeugt.
 

Fotos: Nikola Milatovic

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